„Findet Stellen, mit denen ihr etwas anfangen könnt. Wir lesen und schreiben nicht mehr in der herkömmlichen Weise. Es gibt keinen Tod der Literatur, sondern eine neue Art zu lesen. Es gibt nichts zu verstehen, aber viel, dessen man sich bedienen kann. Nichts zu interpretieren und zu bedeuten, aber viel, womit man experimentieren kann. Literatur muß mit etwas anderem ‚Maschine machen’, es muß ein kleines Werkzeug für ein Außen sein.“
entfremdet aus: Deleuze/Guattari, „Rhizom“, Merve Verlag Berlin

Wortkonstrukte

Freibluten
von Daniel Becker

Wege der Tränen
von Daniel Becker

szene
von Holger Benkel

Terres -2005-
von Ulrich Bergmann

Die Rochen
drei Kurzerzählungen
von Matthias Falke

Häutung
von Ulrich Bergmann

Dunkelheit
von Maurizio Grilli

Nein
von Maurizio Grilli

schnaken
von René Hamann

Auf den modernen indischen Rädern
drei Fragmente
von Anant Kumar

Geistwelten
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Wenn
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Das Phantom
von Herbert-Werner Mühlroth

Lots Frau?
von Irena Ostmeyer

Wo
von Rotraud Sarker

 

Archiv Wortkonstrukte

Sarah. Im Sommer ist die Erde leicht.

Tagebuch 11.11.2000/16.12.2003/24.06.2004
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Tagebuch 03.07.2004/06.07.2004
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Tagebuch 08.07.2004/11.07.2004
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Tagebuch 17.07.2004/20.07.2004
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Supplementarisches

Von Nord nach Süd durch Osteuropa
von Thomas Bauer

"Denke jetzt nicht, Du kannst schon alles"
von Sebastian Hau

Rezensionen

A. J. Weigoni
Dichterloh
Lyrikedition 2000

 

Archiv Rezensionen

 

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Dichtungsring
Der Dichtungsring - Literarische Gruppe und Zeitschrift

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Literaturzeitschrift des Germanisten Marcel Diel

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